13. Sept.

CSD 2025 in Eisenach

Am 13. September startet um 14 Uhr am Bahnhof der CSD Eisenach. Ihr zieht gemeinsam durch die Stadt, hört Redebeiträge und erlebt Musik von Hexenpult und DJ Tunez – für Vielfalt, Akzeptanz und Gleichberechtigung.

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 Zeit 13. September 2025 um 14:00
 Ort
Bahnhof Eisenach

Am 13. September ab 14 Uhr lädt der CSD 2025 wieder nach Eisenach ein. Der Startpunkt des bunten Umzugs ist direkt am Bahnhof – bequem zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Schon zum dritten Mal lädt die lokale Community damit zu einem sichtbaren Zeichen für Gleichberechtigung und Akzeptanz.

Gemeinsam zieht ihr durch die Eisenacher Innenstadt, laut, lebendig und vielfältig. Neben dem Umzug erwarten euch musikalische Beiträge von Hexenpult und DJ Tunez sowie Redebeiträge rund um Liebe, Respekt und Vielfalt. 

  • Beginn: 13.09.2025, 14:00 Uhr
  • Startpunkt: Bahnhof Eisenach
  • Musik: Hexenpult & DJ Tunez
  • Redebeiträge
  • Umzug durch die Eisenacher Innenstadt

Der CSD Eisenach wird unterstützt vom Freistaat Thüringen, der Stadtverwaltung Eisenach, dem Bundesfamilienministerium und der lokalen Partnerschaft für Demokratie Eisenach. 

Und gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“:

„Ziel des Bundesprogramms ist es, zur Stärkung der Demokratie und eines friedlichen, respektvollen Zusammenlebens beizutragen, Teilhabe zu fördern und die Arbeit gegen jede Form von Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Demokratiefeindlichkeit zu ermöglichen. Dazu wird auch weiterhin zivilgesellschaftliches Engagement auf allen Ebenen des Staates in den drei Handlungsfeldern "Demokratieförderung", "Vielfaltgestaltung" und "Extremismusprävention" gefördert. “

Eure Teilnahme beim CSD 2025 in Eisenach trägt dazu bei, diese Werte vor Ort sichtbar zu machen und langfristig zu stärken.

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  • Joerchen · vor 4 Monaten
    Es gibt doch keine lokale CSD-Community in Eisenach. Das sind alles nur bezahlte Leute aus Großstädten und das ist auch gut so, denn irgendwann gibt’s kein Geld mehr und somit au keine weitere Degeneration unserer Jugend in der schönen und geliebten Wartburgstadt. 
    • Eisenacher · vor 4 Monaten
      @Joerchen Das stimmt so nicht. In Eisenach gibt es eine aktive und sehr lebendige queere Szene mit Vereinen wie Neue Welten oder re:aktion. Die Veranstalterinnen finden großen Rückhalt bei den Eisenacher Jugendlichen und der Bevölkerung. Auch politische Akteure und Vereine/Parteien beleben die Veranstaltung und treten für die Rechte und aktive Gestaltung unterschiedlichster Lebensentwürfe der Menschen ein. Intoleranz und Einschränkungen der Freiheit gegenüber selbstbestimmten Lebensweise haben in der Wartburgstadt keine Chance. Gäste und Unterstützerinnen sind immer Willkomen. 
    • Matze · vor 4 Monaten
      @Joerchen
      Du hast völlig Recht. 
      Von mir aus kann jeder machen was er will, egal ob schwul, lesbisch oder hetero. Jeder nach seinen Wünschen!  Was mich allerdings tierisch nervt, ist die Behauptung, es gäbe 72 Geschlechter und man müsse jetzt gendern. Das ist absolut autoritär. Diese queere Minderheit will alle anderen Bürgern Deutschlands ihre Ansichten aufzwingen. Und genau das hat mit Selbstbestimmung nichts mehr zu tun! 
      Dennoch allen Teilnehmern einen schönen CSD! 
  • Traudel König · vor 4 Monaten
    Zu kritisieren ist an dieser Veranstaltung, dass Transparente und Schilder von Teilnehmern zensiert wurden. Ein Schild mit der Aufschrift: Freee Palestine musste auf Druck der Ordner herungergenommen werden - warum? Es wurde damit begründet, dass keine Nationalfahnen getragen werden dürfen. Es ging doch offensichtlich darum die faschistoide Politik der Netanjahu-Regierung zu unterdrücken. Dagegen protestiere ich.
    • Marcus Schütz, Fachredakteur · vor 4 Monaten
      @Traudel König Hallo Traudel.

      Die anhaltenden Vorgänge im Nahen Osten sind selbstverständlich sehr bedrückend. 
      Allerdings, schätze ich, war der CSD - der einen anderen Fokus hatte und seine eigenen Botschaften transportieren wollte - nicht der geeignete Rahmen für dieses Thema. 

      Kannst du das nachvollziehen?

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