| Zeit | 14. März 2026 um 19:00 |
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| Kosten | Eintritt: 10 Euro (Abendkasse) |
| Ort | St. Concordia Kirche, An der Gottesgabe 19, 99842 Ruhla |
| Mehr Infos | https://www.ruhla.de |
Ben Aylon, ein innovativer Percussion-Virtuose aus Israel, gastiert für ein exklusives Solo-Konzert in der St. Concordia Kirche Ruhla. Mit seinem Projekt One Man Tribe bringt Aylon die Klänge großer senegalesischer Trommel-Ensembles nach Europa und beeindruckt mit seiner Fähigkeit, zehn afrikanische Trommeln gleichzeitig zu spielen. Das Programm umfasst seine eigenen Kompositionen auf dem Xalam, einem traditionellen senegalesischen Saiteninstrument, das er virtuos beherrscht.
Das Konzert fungiert zudem als Abschiedsgeschenk für Pfarrer Gerhard Reuther, der sich mit dem Eine-Welt-Kreis für Bildungsprojekte und soziale Gerechtigkeit engagierte und Ende Juni 2026 in den Ruhestand geht. Ben Aylon legt in seinem musikalischen Wirken einen besonderen Fokus auf das Verbinden von Menschen unterschiedlichster Kulturen und Religionen. In seinem aktuellen Projekt „Nio Far“ („Wir sind zusammen“) kollaboriert er mit dem senegalesischen Sufi-Sänger Baye Dame, um Menschen verschiedener Glaubensrichtungen musikalisch zusammenzubringen.
Aylon, ausgebildet in Rock und Jazz, widmet sich seit 2008 intensiv der westafrikanischen und insbesondere der senegalesischen Percussion. Er wurde mehrere Jahre von Aly Ndiaye Rose, Sohn des gefeierten Doudou Ndiaye Rose und Bewahrer des lebendigen UNESCO-Kulturerbes, unterrichtet. Mit seiner hybriden Technik und innovativen Spielweise tourt er international, seine Musik wurde mehrfach ausgezeichnet. Sein Debütalbum „Xalam“ erhielt 2021 das Prädikat „Bestes Album“ vom Songlines Magazine.
Eintritt:
10,- Euro (nur Abendkasse)
Ermäßigungen oder Sonderaktionen sind nicht angegeben.
Das Konzert bietet ein außergewöhnliches Musikerlebnis für Freundinnen und Freunde von Weltmusik und interkulturellem Austausch. Interessierte erleben eine einmalige Atmosphäre, in der Musik als universelle Sprache Brücken schlägt und spirituelle wie kulturelle Grenzen überwindet.
Bild: Ben Aylon, CC BY-SA 4.0
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