01.10.2026

Angebranntes Essen löst Feuerwehreinsatz in Eisenacher Wiesenstraße aus

In einer Wohnung in der Wiesenstraße in Eisenach hat es am Mittwochmittag, 30. September 2026, eine starke Rauchentwicklung gegeben. In der Küche eines 31-Jährigen war ein Kochtopf auf einer eingeschalteten Herdplatte vergessen worden. Feuerwehr und Polizei rückten an, der Bewohner kam vorsorglich ins Krankenhaus. In der Wohnung entstand ein Schaden von rund 20.000 Euro.

Nach Angaben der Landespolizeiinspektion Gotha bemerkten Zeugen gegen Mittag Rauch aus der Wohnung des Mehrfamilienhauses in der Wiesenstraße. Der 31-jährige Bewohner hatte offenbar Essen auf dem Herd stehen lassen, das vollständig einbrannte. Die alarmierte Feuerwehr löschte den Brandherd und lüftete die betroffene Wohnung.

Der Mann wurde wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Hinweise auf weitere verletzte Personen liegen nicht vor. Die übrigen Bewohner des Hauses blieben demnach unverletzt.

Durch Rauch und Hitze wurde die Wohnung erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf etwa 20.000 Euro. Ob die Wohnung vorübergehend unbewohnbar ist, wurde in der Mitteilung nicht näher ausgeführt.

Die Polizei weist in ähnlichen Fällen immer wieder darauf hin, Kochstellen nicht unbeaufsichtigt zu lassen und beim Verlassen der Wohnung zu kontrollieren, ob Herdplatten und andere Wärmequellen ausgeschaltet sind. Gerade in Mehrfamilienhäusern können Rauchentwicklung und Brände schnell auch andere Wohnungen betreffen.

Quelle: Pressemitteilung vom 30.09.2026
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