Aufatmen im Verkehr: Alexanderstraße befahrbar, Hospitalstraße halbseitig gesperrt
Die Verkehrsführung in der Region erfährt ab dem 1. April 2025 wesentliche Anpassungen. Die Alexanderstraße wird für den Verkehr wieder freigegeben, während die Hospitalstraße ab dem 31. März 2025 halbseitig gesperrt wird, um die Fortführung dringender Bauarbeiten zu ermöglichen.
Nach monatelangen Bauarbeiten wird die Alexanderstraße ab dem 1. April 2025 wieder für den Verkehr freigegeben. Um den Betrieb aufrechtzuerhalten, sei ein Teil des Gehweges vorübergehend asphaltiert worden, berichtete der zuständige Bauträger. Obwohl einige Flächen noch als Lagerplatz für Baumaterial genutzt werden, könnte der Verkehr, inklusive größerer Fahrzeuge und Busse, ohne erhebliche Behinderungen fließen. Dieses Provisorium soll bis Ende Juli bestehen bleiben.
Eine weitere bedeutende Änderung der Verkehrswege betrifft die Hospitalstraße. Ab dem 31. März 2025 wird diese halbseitig gesperrt, um Bauarbeiten wie die Absenkung des Gehsteigs und Kabelverlegungen durchzuführen. Diese Maßnahme betrifft den Abschnitt von der Kreuzung Hospitalstraße/Karl-Marx-Straße bis zur Einmündung der Straße Hinter der Mauer auf der stadteinwärts führenden Seite. Autofahrer, die stadteinwärts von der Rennbahn kommen, werden weiträumig umgeleitet, während der stadtauswärtige Verkehr ungehindert fortgesetzt werden kann. Fußgänger sollen die gegenüberliegende Straßenseite benutzen.
Darüber hinaus wird die OXG im Zuge des eigenwirtschaftlichen Breitbandausbaus in Eisenach umfangreiche Arbeiten durchführen. Im Bereich Am Schäfersborn und Am Wartenberg sollen halbseitige Fahrbahnsperrungen und Gehwegsperrungen den notwendigen Glasfaserausbau unterstützen. Diese Arbeiten werden bis voraussichtlich 9. April beziehungsweise 17. April 2025 dauern. Die Baumaßnahme in der Ernst-Thälmann-Straße dauert länger als geplant und wird bis 28. April 2025 andauern.
Weitere Baumaßnahmen betreffen die Erneuerung der Stützwand der Bahnanlage in der Werneburgstraße, die bis zum 30. April 2025 verlängert wird. Auch im Bereich des Löbersbachs werden bestehende Verkehrseinschränkungen bis zum Jahresende fortgesetzt, da eine neue Schadstelle im Gewölbe entdeckt wurde. Betroffene Bereiche sind die Johannisstraße Ecke Karlsplatz, wobei die Umleitungsstrecke unverändert bleibt.
Quelle: Pressemitteilung vom 28. März 2025
Veröffentlicht am 28.03.2025 10:35 von Christian Wolf, Redakteur
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