Guter Saisonauftakt für die Wartburg City Watchers beim Flagtastic Bowl in Erfurt
Mit zwei Siegen aus drei Spielen sind die Wartburg City Watchers erfolgreich in die Flag-Football-Saison 2025 gestartet. Beim Flagtastic Bowl am 13. April 2025 in Erfurt zeigte das Team aus Eisenach eine engagierte Leistung und belegte in einem stark besetzten Teilnehmerfeld den fünften Platz.
Gastgeber des Turniers waren die Erfurt Indigos, die auf dem Sportplatz Essener Straße zum Saisonauftakt ihrer Flag Seniors geladen hatten. Mit dabei waren neben den Wartburg City Watchers auch Teams wie die USV Jena Rockets, die IlmRoosters, die Hallunken Towers und die Witzenhausen Cherrypickers. Gespielt wurde im Format des kontaktlosen 5on5-Flag Footballs – einer Variante des American Footballs, bei der das Stoppen des ballführenden Spielers durch Ziehen einer am Gürtel befestigten Flagge erfolgt.
Die Watchers eröffneten das Turnier mit einem 19:9-Sieg gegen die favorisierten USV Jena Rockets. Gegen die physisch stark auftretenden IlmRoosters mussten sie sich anschließend mit 19:46 geschlagen geben. Im letzten Spiel gelang mit einem deutlichen 45:15 gegen die Cherrypickers aus Witzenhausen ein überzeugender Abschluss.
In der Gesamtabrechnung belegte das Team aus Jena den ersten Platz, gefolgt von Ilmenau und Erfurt. Die Wartburg City Watchers reihten sich auf dem fünften Rang ein. In einem Instagram-Beitrag bedankte sich das Team bei den Erfurt Indigos für die Organisation des „erstklassigen Turniers“ und hob die familiäre Atmosphäre und den sportlich fairen Wettkampf hervor.
Flag Football gilt als dynamische und verletzungsarme Alternative zum klassischen American Football und wird ab 2028 sogar Teil der Olympischen Spiele. In Deutschland gewinnt die Sportart zunehmend an Bedeutung, insbesondere durch Events wie den Flagtastic Bowl, die sowohl sportliche Leistung als auch Gemeinschaftsgefühl in den Mittelpunkt stellen.
Quelle: Instagram @wartburgcitywatchers
Foto: Instagram @wartburgcitywatchers @panapaul01
Veröffentlicht am 17.04.2025 21:04 von Marcus Schütz, Fachredakteur
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