Koordinierter Einsatz: Feuerwehren beseitigen kilometerlange Dieselspur
Am 28. Februar 2025 wurde die Feuerwehr Großenlupnitz aufgrund einer langen Dieselspur in Alarmbereitschaft versetzt. Der Einsatz erforderte umfangreiche Ressourcen und koordinierte Anstrengungen mehrerer Feuerwehren zwischen dem Industriegebiet Kindel und Eisenach.
Die Alarmierung der Feuerwehr Großenlupnitz erfolgte um 11:46 Uhr. Die Verunreinigung erstreckte sich über rund 6 Kilometer und schloss sowohl Wirtschafts- als auch Fahrradwege ein. Nach einer ersten Begutachtung stand fest, dass zusätzliche Einsatzkräfte erforderlich waren.
Es wurden die Feuerwehren aus Wenigenlupnitz, Ettenhausen/N, Behringen, Wolfsbehringen und Sättelstädt nachalarmiert. Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte mit 8 Fahrzeugen vor Ort, um die Dieselspur zu beseitigen. Unterstützung erhielten sie von der Straßenmeisterei und der sogenannten „Ölhexe“, einer Vorrichtung zur Aufnahme von Ölverschmutzungen. Die Polizei war zur Ermittlung der Ursache der Verunreinigung anwesend.
Die Bereiche in und um Eisenach wurden von der Berufsfeuerwehr Eisenach gesäubert. Durch diesen koordinierten Einsatz war es möglich, die Gefahr innerhalb von knapp fünf Stunden unter Kontrolle zu bringen. Die Beteiligten lobten die Einsatzbereitschaft der Kräfte sowie die Kooperation durch die Entlassung von Einsatzkräften aus ihren regulären Arbeitsverpflichtungen während des Vorfalls.
Quelle: Instagram @ffw_behringen vom 28.02.2025
Foto: Instagram @ffw_behringen
Veröffentlicht am 02.03.2025 14:42 von Christian Wolf, Redakteur
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