04.01.2025

Schneefall führt zu zahlreichen Unfällen auf Thüringer Autobahnen

Der jüngste starke Schneefall auf den Autobahnen in Thüringen hat am Freitagabend zu mehreren Unfällen geführt. Die Behörden berichten von 17 Unfällen, bei denen zwei Personen leicht verletzt wurden und ein Gesamtschaden von schätzungsweise 130.000 Euro entstand. Besonders betroffen waren die Bundesautobahnen A4, A9, A38 und A71.

Nach den Informationen der Autobahnpolizeiinspektion sei der Hauptgrund für die Unfälle die nicht angepasste Geschwindigkeit der Fahrzeugführer unter winterlichen Fahrbahnverhältnissen gewesen. Für die Verursacher der Unfälle stehen empfindliche Bußgelder im Raum, so die Mitteilung weiter.

Ein größeres Unfallereignis ereignete sich auf der A38, zwischen den Anschlussstellen Heilbad Heiligenstadt und Leinefelde-Worbis. Hier musste die Fahrbahn in Richtung Göttingen für eine Stunde komplett gesperrt werden. Nach Reinigungsarbeiten konnte der Verkehr auf der A38 am frühen Samstagmorgen wieder freigegeben werden.

Die Behörden warnen weiterhin vor tückischen Straßenverhältnissen und appellieren an alle Verkehrsteilnehmer, ihre Fahrweise den winterlichen Bedingungen anzupassen und besonders vorsichtig zu sein.

Quelle: Pressemitteilung vom 4.1.2025
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