Steffen Schütz übernimmt als neuer Thüringer Minister für Digitales und Infrastruktur
Steffen Schütz wurde am 13. Dezember 2024 von Ministerpräsident Prof. Dr. Mario Voigt zum neuen Minister für Digitales und Infrastruktur in Thüringen ernannt. Damit übernimmt er das Amt von Susanna Karawanskij und will die Digitalisierung im Bundesland vorantreiben.
Der neue Minister Steffen Schütz sieht die Weiterentwicklung der Infrastruktur als wesentlichen Faktor für die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger in Thüringen. Wie er erläutert, sei es sein Anspruch, Thüringen zu einem führenden Bundesland in der Digitalisierung zu machen. Die Infrastruktur bezeichnete er als Schlüsselelement für Wachstum, während die Digitalisierung den Schlüssel zur Wertschöpfung darstelle.
Im Zuge der Umstrukturierung des Ministeriums werden die Abteilungen für Landwirtschaft und ländlichen Raum sowie strategische Landesentwicklung, Demografie und Forsten in andere Ressorts integriert. Neu hinzukommen wird der Fachbereich „Digitales“, der künftig eine zentrale Rolle einnehmen soll.
Steffen Schütz, gebürtiger Eisenacher, bringt umfangreiche Erfahrungen aus der freien Wirtschaft mit. Seit 1997 war er Geschäftsführer der Schütz Brandcom GmbH in Berlin. Er besitzt einen Abschluss als Diplom-Designer in der Kommunikationsmethodik und lebt in Erfurt. Geboren wurde der neue Minister in Eisenach.
Bei seinem Amtsantritt wurde Minister Schütz von Staatssekretär Torsten Weil im Ministerium empfangen, wo die beiden auf den Beginn einer neuen Phase für das Ministerium anstoßen wollten, in der die Digitalisierung im Mittelpunkt steht.
Quelle: Pressemitteilung vom 13.12.2024
Foto: TMIL / D. Santana
Veröffentlicht am 13.12.2024 19:42 von Christian Wolf, Redakteur
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