20.01.2026

Traditionsgasthaus „Weißes Ross“ in Förtha startet mit neuem Konzept

Das Dorfgemeinschaftshaus „Weißes Ross“ in Förtha öffnet nach längerer Pause wieder seine Türen. Betreiberin Christiane Stein, die in der Region durch ihre mobile Tagespflege bekannt ist, übernimmt das geschichtsträchtige Haus und möchte es als Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft neu beleben. Geplant ist, die Gaststube künftig jeweils an einem Freitag oder Samstag im Monat für Besucher zu öffnen. Auf einer kleinen Karte werden dann regionale Speisen und Getränke angeboten. Zusätzlich stehen acht Gästezimmer für Übernachtungen zur Verfügung.

Die Wiedereröffnung wurde bereits am 13. September 2025 mit einem Sonntagsbrunch gefeiert, der auf großes Interesse stieß. Ein besonderes Anliegen ist es der Betreiberin, dass künftig auch die Förthaer Saalkirmes wieder im „Weißen Ross“ stattfinden kann. Damit soll die Tradition des Hauses als Veranstaltungsort für das Dorf gestärkt werden.

Das Gebäude, das im Ort auch als „Elteschlösschen“ bekannt war, wurde zuvor durch ein Investorentrio erhalten. Mit der Rückkehr zum historischen Namen „Weißes Ross“ setzt Stein bewusst auf die ursprüngliche Identität des Hauses. Die Gemeinde Gerstungen unterstützt das Vorhaben und hat den Gemeindesaal gepachtet, um zum Erhalt des Komplexes beizutragen. Bürgermeister Daniel Steffan betonte, dass das neue Angebot ein wichtiger Beitrag für das Dorfleben in Förtha sei.

Mit der Wiedereröffnung des „Weißen Rosses“ erhält Förtha einen wichtigen sozialen Treffpunkt zurück, der sowohl für Einheimische als auch für Gäste aus der Region attraktiv ist. Das Konzept richtet sich besonders an Familien und Gruppen, die einen Ort für geselliges Beisammensein oder Feiern suchen.

Quelle: Pressemitteilung vom 20.01.2026
Fotos: Gemeinde Gerstungen
Veröffentlicht am von , Redakteur

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