01.04.2026

Zwei Wildunfälle im Wartburgkreis: Autofahrer bleiben unverletzt

Im Wartburgkreis kam es am Abend des 31. März 2026 im Zusammenhang mit Wildquerungen zu zwei Unfällen, bei denen glücklicherweise keine Personen verletzt wurden. In der Nähe von Krauthausen verlor eine 51-jährige Autofahrerin die Kontrolle über ihren Mercedes, nachdem Rehe die Straße zwischen Ütteroda und Krauthausen überquerten. Die Fahrerin wich aus, fuhr einen Hang hinauf und prallte gegen einen Baum. Das Fahrzeug überschlug sich und kam auf der Seite zum Liegen. Sowohl die Fahrerin als auch ihr 22-jähriger Beifahrer blieben unverletzt. Am Mercedes entstand wirtschaftlicher Totalschaden, das Auto musste abgeschleppt werden.

Ein weiterer Wildunfall ereignete sich auf der B250 bei Treffurt. Ein 53-jähriger Mann war mit seinem Audi in Richtung Treffurt unterwegs, als ein Reh die Fahrbahn kreuzte. Trotz Bremsversuch kam es zur Kollision, bei der das Tier am Unfallort verendete. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden von etwa 5.000 Euro, der Audi blieb jedoch fahrbereit. Auch hier wurden keine Personen verletzt.

Besonders in den Abend- und Morgenstunden muss mit Wildwechsel gerechnet werden. Wild ist zudem meist nachtaktiv. Autofahrer sollten bei entsprechenden Zeiten und Streckenabschnitten besonders aufmerksam und vorausschauend fahren.

Quelle: Pressemitteilung vom 01.04.2026
Veröffentlicht am von , Fachredakteur

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