Gehwegausbau in Stregda und Sperrung in der Querstraße im September
In Eisenach stehen in der zweiten Septemberhälfte 2026 zwei kleinere, aber für Anwohnende und Lieferverkehr spürbare Verkehrseinschränkungen an. Im Ortsteil Stregda wird der Gehweg in der Straße Kleehof erneuert, in der Innenstadt wird die Querstraße in der Fußgängerzone vorübergehend zur Sackgasse. Beide Maßnahmen sind zeitlich befristet, betreffen aber insbesondere den morgendlichen und tagsüber laufenden Verkehr.
Gehwegausbau im Kleehof in Stregda
Der bereits angekündigte Ausbau des Gehwegs im Eisenacher Ortsteil Stregda verschiebt sich: Baubeginn im Kleehof ist nun am 21. September 2026, das Bauende ist für den 9. Oktober 2026 vorgesehen. Erneuert wird der Gehweg im Abschnitt von der Einmündung Hauptstraße bis zur Hausnummer 1, Kleehof.
Für die Arbeiten wird die Straße in diesem Bereich voll gesperrt. Die Vollsperrung von Straße und Gehweg gilt allerdings nur werktags tagsüber von 7 bis 17 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten soll der Abschnitt wieder befahr- und begehbar sein, was vor allem für Anwohnende und Pendlerinnen und Pendler wichtig ist.
Querstraße: Vollsperrung für Bauarbeiten am Trinkwasseranschluss
In der Eisenacher Querstraße, die als Fußgängerzone ausgewiesen ist, kommt es Mitte September zu Einschränkungen für den Lieferverkehr. Vom 15. bis 18. September 2026 ist der Bereich vor der Hausnummer 9 voll gesperrt, zusätzlich gilt dort ein Haltverbot.
Grund der Sperrung sind Bauarbeiten an einem undichten Trinkwasser-Hausanschluss, der abgetrennt werden muss. Während der Arbeiten wird die Querstraße aus beiden Richtungen jeweils nur bis zur Baustelle befahrbar sein und damit zur Sackgasse. Lieferfahrzeuge und Anwohnende sollten die Termine einplanen und die Zufahrt zu den Geschäften und Häusern entsprechend organisieren.
Einordnung im Gesamtbild der Baustellen
Mit den nun angekündigten Maßnahmen in Stregda und der Querstraße setzt sich die Reihe punktueller Verkehrseinschränkungen in Eisenach fort, die häufig mit Arbeiten an Leitungen oder Hausanschlüssen verbunden sind. Bereits in der Vergangenheit waren etwa Neuenhof, die Karolinenstraße oder die Alexanderstraße von ähnlichen Eingriffen betroffen, bei denen Trinkwasser- oder Stromanschlüsse erneuert oder Schäden an Leitungen behoben werden mussten.
Für Verkehrsteilnehmende bedeutet das: Gerade in Wohnstraßen und im Bereich der Innenstadt lohnt sich in den kommenden Wochen ein Blick auf Beschilderungen und Sperrhinweise, um kurzfristige Umwege und Verzögerungen einzuplanen.
Quelle: Pressemitteilung vom 14.09.2026
Veröffentlicht am 14.09.2026 13:49 von Christian Wolf, Redakteur
Kommentare