20.08.2026

Glasfaserausbau: Längere Sperrungen in Oppenheimstraße und Kasseler Straße

Im Norden Eisenachs müssen sich Anwohnende und Verkehrsteilnehmende auf verlängerte Einschränkungen durch den Glasfaserausbau einstellen. In der Oppenheimstraße, Planstraße und Mühlhäuser Straße kommt es voraussichtlich noch bis zum 4. September zu halbseitigen Sperrungen der Fahrbahn, Halteverboten und gesperrten Gehwegen. Auch in der Kasseler Straße bleibt der Gehweg wegen Breitbandarbeiten zunächst gesperrt – hier mindestens bis zum 22. August.

In Oppenheimstraße, Planstraße und Mühlhäuser Straße wird das Glasfasernetz ausgebaut. Die Arbeiten ziehen sich länger hin als ursprünglich geplant. Bis einschließlich 4. September ist in allen drei Straßen mit abschnittsweisen Behinderungen zu rechnen: Die Fahrbahn wird streckenweise halbseitig gesperrt, auf den Gehwegen kommt es zu Sperrungen, zudem werden Halteverbote eingerichtet.

Für Anwohnende bedeutet das: Parkplätze direkt vor der Haustür können zeitweise wegfallen, Autos müssen gegebenenfalls umgesetzt werden. Wer auf einen festen Stellplatz an der Straße angewiesen ist, sollte prüfen, ob in den Nebenstraßen ausgewichen werden kann.

Auch zu Fuß Gehende sollten mehr Zeit einplanen. Je nach Baufortschritt können einzelne Gehwegabschnitte kurzfristig nicht passierbar sein, sodass auf die gegenüberliegende Seite oder auf Nebenstraßen ausgewichen werden muss.

In der Kasseler Straße ist der Gehweg wegen des Breitbandausbaus gesperrt. Diese Einschränkung soll nach aktueller Planung bis zum 22. August andauern. Wer dort unterwegs ist, muss mit Umwegen rechnen und sollte besonders auf den Verkehr achten, wenn provisorische Querungen nötig werden.

Die aktuellen Maßnahmen reihen sich in eine ganze Serie von Baustellen zum Glasfaserausbau im Stadtgebiet ein, bei denen meist in kurzen Abschnitten gearbeitet wird und regelmäßig halbseitige Sperrungen sowie Einschränkungen auf den Gehwegen notwendig sind. Für Pendlerinnen und Pendler kann sich der tägliche Weg dadurch verlängern.

Empfohlen wird, für Fahrten durch die betroffenen Bereiche mehr Zeit einzuplanen und – wenn möglich – auf alternative Routen auszuweichen. Eltern sollten Kinder, die allein unterwegs sind, auf veränderte Wege zur Schule, zu Haltestellen oder zu Freizeitangeboten hinweisen.

Quelle: Pressemitteilung vom 20.08.2026
Veröffentlicht am von , Redakteur

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