ThSV Eisenach startet Trainingslager in Tirol mit Mix aus Spaß und harter Arbeit
Der ThSV Eisenach hat sein Trainingslager in Tirol begonnen. Am 1. Tag stand für die Bundesliga-Handballer Baden in der Etsch auf dem Programm, am 2. Tag folgten intensive Einheiten in der Halle. Cheftrainer Sebastian Hinze und Co-Trainer Lars Halfmann leiten die Vorbereitung auf die neue Saison, bei der neben Athletik auch das Zusammenspiel im Fokus steht.
Zum Auftakt nutzte das Team die Etsch für eine Einheit im Wasser. Die Spieler konnten sich dort bewegen, regenerieren und gleichzeitig an Kondition und Stabilität arbeiten. Die Bilder vom Flussbad zeigen eine gelöste Stimmung innerhalb der Mannschaft.
Bereits am zweiten Tag zog das Tempo deutlich an. In der Halle standen mehrere Trainingseinheiten an, die von Cheftrainer Sebastian Hinze und Co-Trainer Lars Halfmann strukturiert wurden. Inhalte sind unter anderem Abstimmungen im Angriff, Abwehrarbeit und das Zusammenspiel der verschiedenen Formationen.
Auch einzelne Spieler rücken in Tirol in den Blick: Rückraumspieler Peter Walz ist in einer Szene beim Torwurf gegen Keeper Matija Spikic zu sehen, während Hinze die Aktion von der Seitenlinie beobachtet. Torhüter Silvio Heinevetter bereitet sich in einer weiteren Sequenz auf einen Wurf vor – typische Momente eines Trainingslagers, in dem Abläufe und Reaktionen immer wieder wiederholt werden.
Das Trainingslager in Tirol ist Teil der Sommervorbereitung des ThSV Eisenach auf die Saison 2026/2027 in der Handball-Bundesliga. Bereits zuvor hatte die Mannschaft in Testspielen – unter anderem mit einem klaren Erfolg gegen den HSC Coburg – wichtige Spielpraxis gesammelt. Die Tage in Österreich dienen nun dazu, die Belastung zu steigern und die Abläufe unter Wettkampfbedingungen zu festigen.
Für Fans aus Eisenach und dem Wartburgkreis bedeutet das Trainingslager: Der Kader arbeitet fernab der Werner-Aßmann-Halle an den Grundlagen für die kommende Spielzeit. In den nächsten Wochen stehen weitere Tests und Auftritte an, bei denen sich zeigen wird, wie sich die Arbeit in Tirol auf das Zusammenspiel der Mannschaft auswirkt.
Quelle: Pressemitteilung vom 02.08.2026
Foto: Steffen Müller
Veröffentlicht am 02.08.2026 20:36 von Christian Wolf, Redakteur
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